Home / Connaissances sur le café / Mazzer Mini G im Test 2026: Grind by Weight mit Haken
    Espressomühlen
    Mazzer Mini G im Test 2026: Grind by Weight mit Haken

    Mazzer Mini G im Test 2026: Grind by Weight mit Haken

    Kaffee nach Gewicht zu mahlen macht das Einstellen jeder Espressomaschine einfacher. Genau dafür gibt es die Mazzer Mini G: Sie liefert die Menge, die Ihr eingestellt habt — auch dann, wenn Ihr am Mahlgrad gedreht habt. Das hilft Anfängerinnen und Anfängern genauso wie Profis. Rund 1150 Franken kostet die Grind-by-Weight-Mühle mit 64-mm-Mahlscheiben.

    Bleibt die Frage, was die Mühle sonst kann. Wie sieht die Partikelverteilung aus? Wie schmeckt der Espresso? Und hat sie Totraum? Das können wir direkt vorwegnehmen: Sie hat. Und die Menge ist die unangenehmste Zahl in diesem Test.

    Verarbeitung: In dieser Preisklasse schwer zu schlagen

    Die Mini G ist unverwechselbar eine Mazzer. Michel bringt es auf den Punkt: „In diesem Preissegment ist das das am hochwertigsten gebaute und langlebigste Gerät, das es gibt." Wer eine Mazzer kauft, nutzt sie vermutlich auch in 30 Jahren noch, auch wenn Ihr die Mahlscheiben über die Jahre mal wechseln müsst — die halten je nach Durchsatz eher zehn Jahre.

    Ein Wermutstropfen steckt in der Siebträgerhalterung. Ihr könnt sie in Höhe und Tiefe fein justieren, und es passt jeder Siebträger, den wir ausprobiert haben. Für die Justage braucht Ihr allerdings Kreuzschlitz, Innensechskant, Aussensechskant und einen Schraubenschlüssel — eine kleine Schraubenlandschaft an einer Mühle, die sonst so sauber gebaut ist.

    Der Auswurf ist der Benchmark

    Das Beste an der Mini G passiert in den Sekunden, in denen das Mahlgut ins Sieb fällt. Ein feiner, puderiger Strahl, gleichmässig verteilt, ein sauberer Haufen im Sieb. Auf WDT oder sonstige Verteilhilfen könnt Ihr komplett verzichten. Das Mahlgut ist fluffig und sehr gut verteilt und passt trotz der Fluffigkeit gut ins Sieb: In unser Kaffeemacher-Sieb mit 18,5 Gramm fiel es locker hinein. Falls etwas daneben fällt, könnt Ihr die Position der Siebträgerhalterung leicht anpassen.

    Wichtig: Fluffigkeit ist nicht gleich Partikelverteilung. Dazu gleich mehr.

    21,2 Gramm in 10 Sekunden, 84,9 dB

    Mit vollem Bohnenbehälter wirft die Mini G 21,2 Gramm in 10 Sekunden aus, für 18 Gramm braucht sie 9,5 Sekunden. Das ist nicht rasend schnell, aber auf der zügigen Seite und für den Alltag sehr angenehm.

    Im Dauerbetrieb messen wir 84,9 dB. Sie ist damit sicher nicht die leiseste Mühle. Die Zahl allein beschreibt es aber schlecht. Das Geräusch ist angenehm, kein Gefechtsmodus, sondern ein kraftvoller, eleganter Motor, der zügig durch den Kaffee mahlt.

    Thermisch bleibt die Mühle entspannt. Die Bohnen gehen mit 22,6 °C hinein, die erste Probe liegt bei 27,9 °C, nach fünf aufeinanderfolgenden Mahlungen mit 20 Sekunden Pause sind wir bei 29,9 °C. Im Mittel 28,5 °C. Die Mahlscheiben heizen nicht auf, auch nicht bei mehreren Bezügen hintereinander.

    Konstanz und Grind by Weight: Sie ist ehrlich

    Die Mini G zeigt Euch nicht das an, was Ihr eingestellt habt, sondern das, was tatsächlich rausgekommen ist. Das ist bei Grind-by-Weight-Mühlen keineswegs selbstverständlich: Ihr seht, woran Ihr seid.

    Über fünf Mahlungen à 18 Gramm messen wir 17,8 / 17,9 / 17,8 / 17,7 / 18,0 Gramm. Die mittlere Abweichung liegt bei 0,1 Gramm, die Standardabweichung bei 0,11 Gramm. Solide. Für eine Mühle, die aufs Gramm genau wiegen soll, hätten wir uns 0,1 Gramm als Maximum gewünscht. Ausreisser auf 17,7 Gramm sind für eine GbW-Mühle schon eher viel.

    Erreicht die Mühle das Zielgewicht nicht, mahlt sie kurz nach. Im Grundsatz richtig, denn am Ende steht die korrekte Dosis im Siebträger. Michel sieht darin trotzdem einen Haken: Jeder Motor hat einen Anlauf, und in dieser Anlaufphase entsteht ein leicht anderes Partikelbild. Bei 0,2 bis 0,3 Gramm Nachschlag wird das aber nicht die Extraktion verändern.

    Totraum: 11,8 Gramm — und damit ist die Sache für zu Hause erledigt

    Mit dem Blick auf Espresso zu Hause hat die Mazzer Mini G einen grossen Haken. Der Totraum der Mini G liegt bei 11,8 Gramm absolut. Wir messen 10,6 Gramm temporär und 1,2 Gramm permanent. Dieser Wert bringt sie unter den Mühlen, die für den Heimgebrauch gedacht sind, aufs Negativ-Podium.

    Die Ehrenrettung vorweg: Der Grossteil ist temporär, tauscht sich also mit jeder Mahlung aus. Dauerhaft verklebt kaum etwas. Die 1,2 Gramm permanent sind für eine Hoppermühle unauffällig.

    Trotzdem: 10,6 Gramm temporärer Totraum bedeuten, dass in Eurem Siebträger immer über eine halbe Portion Kaffee landet, die eine Mahlung älter ist. Und wer den Mahlgrad verstellt, muss erst diese knapp 11 Gramm ausmahlen, bevor die neue Einstellung sichtbar wird. Das ist im Alltag frustrierend und beim Einstellen einer neuen Bohne teuer.

    Liebes Mazzer-Team: Die Mühle macht Spass, wir arbeiten gern mit ihr. Aber 11,8 Gramm sind für zu Hause zu viel. Macht die Mahlkammer kleiner oder flacher.

    Für Single Dosing ist die Mini G damit keine Option, und das ist auch nicht ihr Ziel. Dafür gibt es das Schwestermodell, die Mazzer Philos.

    Unser Tipp für den Ladenbetrieb

    Wir fahren die Bohnenbehälter unserer Mühlen abends leer. Dann stellt Ihr morgens einmal ein, und der Totraum spielt über den Tag kaum eine Rolle. Genau in diesem Rhythmus fühlt sich die Mini G am wohlsten.

    Mahlgrad einstellen: ein Strich sind fünf Sekunden

    Die Mahlgradverstellung ist Mazzer-typisch: Ihr verstellt über ein Feingewinde den kompletten oberen Teil der Mühle. Das ist deutlich angenehmer geworden als bei den alten Modellen, bei denen man beim Verstellen so viel Kraft aufwenden musste, dass es schwer war, den Mahlgrad sauber zu treffen.

    Ein Strich auf der Skala entspricht rund vier bis fünf Sekunden Extraktionszeit. In unserem Testblock lagen wir entweder bei 23, 24 oder 25 Sekunden oder direkt bei 30 bis 32. Zwischenpositionen sind möglich, wenn Ihr sanft genug verstellt. Nur müsst Ihr danach wieder die knapp 11 Gramm ausmahlen, bevor Ihr das Ergebnis seht. Den Mahlgrad zu finden fordert bei dieser Mühle eine gute Portion Fingerspitzengefühl, Geduld und die Bereitschaft, wegen des hohen Totraums Kaffee zu verschwenden.

    Ein Tipp für die Reinigung: Wenn Ihr die Mühle auseinandernehmt, das Feingewinde mit dem Pinsel gründlich säubern, bevor Ihr wieder zusammenschraubt. Sonst scheitert Ihr daran, sie wieder zuzudrehen.

    Replizierbarkeit: Der Hauptpeak kommt zurück, der Feinanteil nicht

    Für die Verstellungsprüfung stellen wir von Espresso (T4, Mahlgrad 7,4) auf Ristretto (T5, 7,2), dann auf Café crème (T6, 7,8) und optisch wieder zurück auf die Ausgangsmarkierung (T7).

    Der Hauptpeak kommt sauber zurück: 217,7 µm bei T4, 220,6 µm bei T7. Der x50-Wert aber fällt von 238,9 auf 191,8 µm — gut 47 µm Abweichung. Der Grund liegt im Feinanteil: Der Feinpeak verschiebt sich von 32,1 auf 40,1 µm und liegt in der Kurve bei T7 deutlich höher als bei T4. Grob ist also wieder grob, aber es kommen mehr Fines mit. In der Tasse zeigt sich das an der Extraktionszeit: Statt der eingestellten 25 Sekunden landen wir bei T7 zwischen 23 und 27 Sekunden.

    Praktische Konsequenz: Rein optisch auf die alte Markierung zurückzudrehen reicht nicht. Wer zwischen Rezepten wechselt, stellt am besten mit der Waage und der Uhr nach.

    Partikelverteilung: Hauptpeak bei 217,7 µm — gut für viele Kaffees

    Die Partikelverteilung messen wir in Kooperation mit dem Coffee Excellence Center der ZHAW auf dem Retsch Camsizer X2.

    In der Espresso-Einstellung (T4) liegt der Hauptpeak bei 217,7 µm, der x50 bei 238,9 µm, der Feinpeak bei 32,1 µm. Zum Vergleich: Ristretto (T5) kommt auf 196,0 µm x50, Café crème (T6) auf 275,5 µm.

    Der 220er-Bereich beim Hauptpeak ist ein guter Ort für viele Kaffees. Bei dunklen und mittleren Röstungen holt Ihr etwas mehr Klarheit heraus, ohne dass Körper und Textur auf der Strecke bleiben. Und bei fruchtigen Kaffees ist durchaus eine gewisse Klarheit da, die Körper- und Texturebene bleibt trotzdem erhalten. Die Mühle vereint hier das Beste zweier Welten: Helle Kaffees performen gut, mit minimalem Kompromiss bei der Klarheit, dunkle und kräftige Röstungen ebenso.

    Verbaut sind die Mazzer-Mahlscheiben 233M im 64-mm-Format. Mahlscheibentechnisch setzt Mazzer Massstäbe, das ist eine der Stärken des Unternehmens. Zwei weitere Scheibensätze gehen stärker Richtung Klarheit und Süsse.

    Bedienung, Display und App

    Hier ist Mazzer merkwürdig abgebogen. Um die Dosis zu ändern, geht Ihr ins Menü, dann auf die Tasse, dann auf die Sicherungseinstellung, dann auf Dosis 1, verstellt und speichert. Früher hat man lange auf die Taste 1 gedrückt und war da. Das Display ist eine reine Anzeige, kein Touchscreen. Dazu Eigenheiten in der deutschen Übersetzung: ein „Menüe" mit zwei E, gemischte Gross- und Kleinschreibung. Wechselt Ihr vom Dosierbecher auf den Siebträger, ohne neu zu kalibrieren, sagt Euch die Mühle, Ihr hättet „Übergewicht". Michel hat das ein bisschen persönlich genommen.

    Kalibrieren solltet Ihr ohnehin. Das Kalibriergewicht liegt bei und ist gleichzeitig die Basis für den magnetischen Dosierbecher. Nach jedem Wechsel zwischen Becher und Siebträger noch einmal. Das macht einen Teil der Konstanz aus.

    Dann noch zur App, bei der wir wie so oft bei Apps über den Mehrwert philosophieren. Wenn eine Mühle eine so ausführliche Menüführung und ein ausreichend grosses Display hat, braucht es keine zweite Bedienebene auf dem Handy — ausser vielleicht für eine spätere Anbindung an Maschine oder Waage. Immerhin liessen sich über die Schnittstelle die Rechtschreibfehler beheben. Getestet haben wir Firmware 2.1.00008.

    Übrigens: Im Unterschied zur Mahlkönig E64 WS hat die Mazzer Mini G keine Siebträgererkennung.

    Apas Decaf, Entkoffeinierter Espresso aus Brasilien

    Apas Decaf, Entkoffeinierter Espresso aus Brasilien

    Der Kaffee aus diesem Test: süss und kakaoig, Malz, Marzipan und dunkle Schokolade, dazu eine feine Säure. Der Grund, warum wir abends noch experimentieren können.

    Brasilien Entkoffeiniert Kooperative APAS

    In der Tasse

    Verkostet haben wir mit unserem Referenzkaffee, dem Apas Espresso der APAS-Kooperative aus Brasilien — im Video in der entkoffeinierten Variante. Süss, kakaoig, etwas Malz, Marzipan und dunkle Schokolade. Die Nussigkeit bleibt erhalten, dazu eine feine, dezente Säure. Dicht im Mundgefühl. Das deckt sich mit der Messung: Die Mini G baut Körper und Textur, und eine gewisse Klarheit bleibt dabei erhalten. Für klassische, traditionellere Röstungen ist das genau richtig, helle Kaffees kommen aber ebenfalls gut mit.

    Fazit

    Die Mazzer Mini G ist hervorragend gebaut, mahlt hervorragend ins Sieb und mahlt Espresso, der uns in alle Richtungen des Spektrums schmeckt. Wir haben helle und dunkle Röstungen probiert und hatten vor allem auch richtig Freude, einen sehr guten entkoffeinierten Kaffee mit dem Apas Decaf zu trinken.

    Sagen wir es so: Wenn die Mühle eingestellt ist und wir mehrere Bezüge am Stück gemacht haben, dann hat sie auf ganzer Linie überzeugt. Der Weg zum Einstellen und die Pausen dazwischen haben den Bedienfluss dagegen stark beeinträchtigt. Da ist der mit 11,8 Gramm grosse Totraum, der dann zum Problem wird, wenn Ihr lange keinen Kaffee macht oder die Mühle einstellt. Denn das bedeutet, dass Ihr jedes Mal die rund 12 Gramm ausmahlen müsst, bevor Ihr den Effekt des neuen Mahlgrades in der Extraktion habt.

    Stärken: Verarbeitung und Langlebigkeit, in dieser Preisklasse kaum zu schlagen. Der Auswurf ins Sieb ist fluffig und homogen — ein WDT-Tool könnt Ihr Euch sparen.

    Was wirklich cool ist: Die Mazzer liefert „ehrliches" Grind by Weight und zeigt an, was rausgekommen ist. Wenn sie nur 17,7 Gramm mahlt, dann gibt die Mühle es auch zu, und Ihr könnt nachdosieren.

    Thermisch ist die Mühle unauffällig mit 29,9 °C nach fünf Mahlungen. Das Mahlgeräusch ist trotz 84,9 dB angenehm in der Qualität des Tons.

    Schwächen: 11,8 Gramm Totraum. Schwergängige Mahlgradverstellung, bei der ein Strich vier bis fünf Sekunden ausmacht. Wenig intuitive Menüführung, eine App ohne erkennbaren Mehrwert mit Übersetzungsfehlern. Und rein optisches Zurückstellen reicht nicht: 47 µm x50-Abweichung zwischen T4 und T7.

    Für wen? Für den kleinen gewerblichen Rahmen. Habt Ihr ein Büro mit zwanzig Leuten und einer eingruppigen Siebträgermaschine mit Volumetrik? Dann passt die Mazzer Mini G perfekt zu Euch. Wollt Ihr einen Food-Festival-Stand machen, an dem nebenbei Kaffee läuft? Oder sucht Ihr eine zweite Mühle für Café crème oder für entkoffeinierten Kaffee mit 30 bis 40 Shots am Tag für ein kleines Café? Das sind Einsatzgebiete, wo die Mini G eine gute Figur machen wird, ebenso wie in einer grossen WG.

    Die Mini G von Mazzer wird dort überzeugen, wo morgens einmal eingestellt und dann durchgezogen wird. Dann spielt der Totraum kaum eine Rolle und die Robustheit ihre volle Stärke aus.

    Für wen nicht? Für alle, die zu Hause zwei bis vier Espressi am Tag ziehen. Wer nach jedem Verstellen knapp 11 Gramm wegmahlen muss, verliert genau den Komfort, den Grind by Weight eigentlich bringen wollte. Für Single Dosing ist die Mühle ohnehin die falsche Wahl. In unserem grossen Espressomühlen-Test findet Ihr für zu Hause passendere Kandidaten.

    Preis-Leistung: Für rund 1150 Franken bekommt Ihr Bauqualität auf gastronomischem Niveau, ein Mahlbild, das in den Siebträger fällt wie kaum ein zweites, und eine funktionierende Waage. Was Ihr nicht bekommt: eine zeitgemässe Bedienung und einen zeitgemässen Totraum. Die Mahlgradverstellung kennen wir in dieser Form seit 2007 von unseren alten Mazzer Roburs. Wir hätten uns gewünscht, dass die Entwicklungsarbeit dort hineingeflossen wäre statt in eine App.

    Testergebnisse: Mazzer Mini G

    Leistung & Messwerte
    Lautstärke 84,9 dB
    Geschwindigkeit / 10 Sek 21,2 g
    Geschwindigkeit / 18 g 9,5 Sek
    Temperatur 28,5 °C

    Totraum (Retention)
    Temporärer Totraum 10,6 g
    Permanenter Totraum 1,2 g
    Absoluter Totraum 11,8 g
    Single Dosing Performance 10,6 g
    Praxis-Bewertung
    Konstanz (Stabw) 0,11
    Bedienbarkeit mittel
    Mahlgrad-Replizierbarkeit mittel
    Reinigungsbedienung gut
    Espressopotential gut

    Bewertung nach dem KM-Testprotokoll für Espressomühlen. Alle Messwerte selbst erhoben. Die Single-Dosing-Performance entspricht dem temporären Totraum, weil genau diese Menge nach dem Ausmahlen in der Kammer bleibt. Die Partikelverteilung fliesst bewusst nicht farblich in die Bewertung ein, weil sie röstungsabhängig ist.

    Technische Daten im Überblick

    Eigenschaft Wert
    Preis ca. 1150 Franken (UVP, Stand August 2026)
    Scheibengrösse 64 mm
    Scheibentyp Flat, Mazzer 233M
    Betriebsmodus Hopper / Grind by Weight
    Mahlgeschwindigkeit 21,2 g / 10 Sek; 9,5 Sek für 18 g
    Lautstärke 84,9 dB(A)
    Mahltemperatur 27,9–29,9 °C (Mittel 28,5 °C; Bohnen 22,6 °C)
    Totraum absolut 11,8 g (10,6 g temporär, 1,2 g permanent)
    Konstanz (Std.abw.) 0,11 g über 5 × 18 g
    x50 Espresso (T4 / T7) 238,9 µm / 191,8 µm
    Hauptpeak (T4 / T7) 217,7 µm / 220,6 µm
    Feinpeak (T4 / T7) 32,1 µm / 40,1 µm
    x50 Ristretto (T5) / Café crème (T6) 196,0 µm / 275,5 µm
    RPM-Regelung Nein
    Gewicht 10 kg
    Besonderheiten Grind by Weight, magnetischer Dosierbecher mit Kalibriergewicht, WLAN und App, Firmware im Test 2.1.00008

    Wie immer haben wir auch diese Mühle nach unserem KM-Protokoll getestet und selbst gekauft. Dieser Test wurde nicht von Mazzer angefragt. Die Tassen im Video kommen aus dem Keramikstudio von Annika Vogler in Lindau am Bodensee. Wir haben die Tassen gekauft und zeigen gerne in unseren Videos Tassen von kleinen Keramik Studios, um sie zu unterstützen.

     

      Commentaires