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Lelit Mara X – Zweikreiser-Espressomaschine mit To...

Lelit Mara X – Zweikreiser-Espressomaschine mit Top Preis-Leistung – Test 2020

Die Lelit Mara PL62 X ist eine Espressomaschine mit Zweikreiser-Technologie und Temperaturkontrolle in drei Stufen. Die Entwickler haben erstaunlich viele gute Funktionen und Zubehörteile verbaut und verlangen dafür, im Verhältnis zu anderen Zweikreisern relativ wenig.

Als Community habt ihr uns immer wieder auf die Lelit Mara X hingewiesen. Nun ist im März das neuste Modell erschienen und wir haben uns die Maschine im Detail angeschaut. Der Test ist Teil einer Testreihe. In den nächsten Wochen testen wir insgesamt 12 Zweikreiser-Espressomaschinen. Wir verfolgen dabei zwei Ziele. Wir suchen die beste Zweikreiser Espressomaschine auf dem Markt und wollen euch damit eine Hilfestellung geben. Gleichzeitig nehmen wir die drei unserer Meinung nach besten Maschinen in unseren Kaffeemacher Shop auf.

Viel Funktion für verhältnismässig wenig Geld

Das Leistungspaket der Lelit sorgt für erstaunen. Keine andere Zweikreiser-Espressomaschine die wir kennen, bringt für so wenig Geld so viel Leistungsversprechen und Funktion mit. Der Listenpreis der Espressomaschine liegt in der Schweiz bei 1490 Franken. Schon das wäre günstig. Immer wieder gibt es aber viel günstigere Angebote. In der EU findet man zahlreiche Angebote, welche die Mara X für weniger als 1200 Euro im Sortiment haben.

Das ist schon eine Ansage, angesichts eines umfassenden Funktionsangebots. Doppelmanometer, PID-Steuerung, Cold Touch Rohre, super leise. Aber der Reihe nach.

Kompakt, klein und schnurrt wie ein Kätzchen

„Brühst du schon?“ habe ich Michel Aeschbacher in unserem Test gefragt. „Ja, sie ist nur so leise!“ antwortete der Schweizer Vize-Baristameister. Zum Vergleich haben wir zwei weitere Zweikreiser laufen lassen. Die Lelit hat bis zu 10 Dezibel weniger Geräuschpegel ausgespuckt. Dafür verantwortlich ist einerseits der Typ der verbauten Vibrationspumpe. Andererseits hat Lelit an typischerweise scheppernden Stellen Gummi-Verbindungen integriert. So lastet z.B. die Tropfschale nicht direkt auf dem Metall der Maschine, sondern kleinen Gummi-Lappen. Auch die Stellfläche für die Espresso-Tassen ist derart abgestützt. Weniger Scheppern ist die Folge. Wie bei allen Espressomaschinen ist lediglich wichtig, dass die Tassen auf der Maschine sich nicht berühren, um nicht eine weitere Klapper- und Schepper-Fläche zu schaffen.

Weniger klappern dank Gummi-Auflage.
Weniger klappern dank Gummi-Auflage.

Die Lelit Mara X ist sehr kompakt. In der Breite bringt sie es auf gerade einmal 22 cm. Das ist etwa 5 cm weniger breit als die Appartamento. Dem stehen 41 cm Tiefe gegenüber und eine Höhe von 35 cm.

Auffällig gross und tief ist die Tropfschale, die mehr als einen Liter Wasser fast. Trotzdem wichtig: nicht immer auf den letzten Drücker leeren. Tropfschalen kann man nicht tragen, ohne Sauerei zu machen.

Die Gummifüsse sorgen dafür, dass die mit 18 kg schwere Maschine sich beim Einspannen nicht so einfach mitdreht.

Temperatur-Steuerung in Stufen

Die Lelit Mara X hat eine eingebaute Temperatur-Steuerung. Neben dem Temperartursensor im Dampfkessel ist ein zweiter Sensor direkt im Wärmetauscher verbaut. Der 3-stufige Kippschalter lässt eine Steuerung dieser Temperatur zu.

Die Betriebsanleitung schlüsselt hier die genaue Funktion der Temperatureinstellungen nicht auf. Die Stellung 0 liefert jedoch die geringste Temperatur, die Stellung 1 soll eine mittlere Temperatur liefern und die Stellung 2 eine höhere/heisse Temperatur.

In unserem ersten Test haben wir insgesamt sehr hohe Temperaturen gemessen. Bei Stellung 0 lieferte uns die Mara X konsequente 93 – 94 Grad und das auch sehr konstant. Die beiden anderen Stellungen servierten uns in unserem Test mit 96 und 98 Grad zu hohe Temperaturen. Wir haben hier die Temperatur durch einen Boost und unsere Ablaufroutine über die gewünschten Temperatur hinaus gehagt. Darauf weist auch Dave Corbey in einem sehr guten Testbericht über die Maschine hin.

Er schreibt, dass man zwischen den Espresso-Bezügen nicht flushen soll. Flushen ist ein Leerbezug von Wasser, der zwei Effekte hat. Einerseits stabilisiert er bei vielen Espressomaschinen die Brühtemperatur, andererseits reinigt er die Dusche der Brühgruppe. Wir können euch auf keinen Fall empfehlen, auf zweiteres zu verzichten

Wir haben darauf hin Kontakt zu Lelit aufgenommen. Die kurze Antwortet lautete: kurz spülen nach dem Bezug, nicht vor dem Bezug. Und wirklich kurz. Das haben wir bei unserem großen Zweikreiser Vergleichsvideo gemacht. Nun ja… das Ergebnis war ein ziemlich Temperatur Crash, unabhängig ob Brüh-Priorität oder Schäumpriorität.

Wir müssen da noch mal dran und werden noch ein Tipps-Video zur Bedienung der Lelit Mara X drehen, weil sie uns in vielen anderen Attributen gefällt.

Milch schäumen und Cappuccino machen mit der Mara X

Die Mara X ist hat in Sachen Schäumverhalten super performt und zwar auch im „Brühpriorität-Modus“. Wir waren vor allem von der Power der Maschine beeindruckt. Die in unseren Latte Kursen und Videos erklärte Rollphase war so kraftvoll, dass jegliche kleinen und grösseren Bläschen zerkleinert wurden und ein sämiger Schaum entstand. Interessant dabei: die Milch heizte nicht schnell auf. Das schenkt zusätzliche Zeit beim Schäumen und ist so besonders für Milchschäum-AnfängerInnen interessant.

Entfernt man die Tropfschale, lässt sich die Espressomaschine auf einen Dampf-Priorität-Modus stellen. Anstatt auf die Temperatur des Brühwassers zu fokussieren, peilt die Espressomaschine dann je nach Stufenauswahl einen Druck im Boiler von 1 bar, 1.2 bar oder 1.5 bar an. Dadurch lässt sich auch die komplexe Temperatur-Programmierung der Maschine umgehen, ein Cooling-Flush wird wieder möglich (und sehr sinnvoll!)

Cool-Touch und andere gute Funktionen

Sowohl die Dampflanze als auch der Tee-Wasser-Auslass ist mit sogenannten Cool-Touch Rohren gebaut. Wie der Name schon sagt, werden die Rohre äusserlich nicht heiss. Jede Espressomaschine hat genügend Stellen, die richtig heiss werden. Vor allem die Faema-Brühgruppe ist richtig durchwärmt und man muss immer aufpassen, dass man sich nicht versehentlich die Finger verbrennt. Eine Brühgruppe fasst man in der Regel aber nicht an. Anders das Rohr der Dampflanze. In der Regel werden Gummi-Überzüge oder Plastik-Greifer an das Rohr geklemmt, um ein Bewegen der Lanze zu ermöglichen. Die Cool-Touch Rohre sind eine smarte Lösung das zu umgehen. Wirklich frech von Lelit, diese im Herstellungspreis teureren Dampflanzen bei dieser „Einsteigermaschine“ zu verbauen. Aber absolut ein plus und wirklich im Sinne der Nutzer gedacht.

Seitenansicht der Lelit Mara X
Seitenansicht der Lelit Mara X

Der Brühkessel fasst 1.8 Liter und sorgt für Temperaturstabilität. Die gesamte Verbauung der Maschine ist hochwertig. Edelstahl reduziert die Rostgefahr. In Sachen ungebrochene Metallkanten spielt die Lelit Mara PL62 X im Durchschnitt.

Der Wassertank lässt sich einfach entnehmen und so direkt am Hahn mit Wasser füllen. Achtung, weiches Wasser verwenden!

Das Doppelmanometer ist schick und praktisch – es zeigt den Druck im Boiler sowie den Brühdruck an. Ein Holztamper der Grösse 58 ist bei der Maschine ebenso dabei wie eine Erhöhung der Abstellfläche für den Espressobezug.

Wie bei alle neuen Espressomaschnen die in der EU zugelassen werden, ist eine automatische Standby Funktion integriert.

Doppelmanometer der Lelit Mara X
Doppelmanometer der Lelit Mara X

Fazit zur Lelit Mara X und was besonders gefällt

Wir sind erst am Anfang unserer Zweikreiser-Espressomaschinen-Tests. Aber die anderen Espressomaschinen müssen schon wirklich was raushauen, um die Lelit Mara PL62 X vom Podium zu stossen.

Es ist schon fast frech, was hier in Sachen Preis-Leistung geliefert wird. Eine PID-Kontrolle der Temperatur. Die Maschine ist sehr, sehr leise. In der Folge wird der Rest des Hauses nicht mehr von der Pumpe der Espressomaschine, sondern vom Lärm der Mühle wach.

Die Espresso- und Milchschaumqualität ist gut bzw. ausgezeichnet. Lelit hat an vielen Stellen mitgedacht und Ideen der Community aufgenommen und umgesetzt. Die Maschine ist kompakt und sieht mit der gebürsteten Chromstahloptik auch gut aus.

Klasse, das macht Freude!


Wie immer haben wir auch diese Espressomaschinen gekauft. Dieser Test wurde nicht von Lelit angefragt, etc.


Macht Kaffee mit allen Sinnen. Benjamin Hohlmann ist Q-Arabica und Robusta Grader. Er war Schweizer Brewers Cup Meister und deutscher Cup Tasting Sieger. Unser geschäftsführender Gesellschafter und Gründer liebt es über Kaffee zu schreiben, mit Kaffee zu experimentieren und neues zu lernen.

  1. Andreas

    29 Juni

    Gibt es denn vom Hersteller schon ein Feedback bzgl. des Temperaturoffsets?

  2. Alex

    11 Juli

    Hi, danke euch für den tollen Testbereicht! Mich würd auch interessieren, obs schon Neues bezüglich der Unklarheiten in Bezug auf die Temperatur gibt. Außerdem, welche Vorteile seht ihr gegenüber der älteren Lelit Mara PL62T, welche ja sogar einen „richtigen“ PID hat und noch ein Stück günstiger ist?
    Liebe Grüße und ich freu mich schon auf die weiteren Tests!

    • Manuel

      7 August

      Genau das habe ich mich auch gefragt! Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen!

      Danke für die tollen Reviews.

  3. Donato Andrisani

    25 Juli

    Hi! Super Bericht über die Lelit MaraX sowie natürlich zu all den anderen Themen, die Ihr behandelt. Eine kurze Frage hätte ich jedoch, empfiehlt Ihr evtl. die MaraX permanent im Brühpriorität-Modus Laufen zu lassen, damit trotz flushen eine stabilere Temperatur gehalten werden kann?

  4. Michael Heckhuis

    31 August

    Hallo, super Test!
    Könnt ihr neben der Temperaturgeschichte auch was zum Innenleben sagen ? Reperaturfreudlichkeit, isolierung usw…..
    BG Michael

  5. Peter Geisler

    17 September

    Hey!
    Super Testbericht!! Danke!

    Ich möchte gerne die Frage von Alex aufgreifen:
    Welche Unterschiede zum Vorgänger (Lelit Mara PL62T) gibt es bzw. welche signifikanten Vorteile seht ihr?

    Lg Peter

    • Benjamin

      23 Dezember

      Wir haben den Vorgänger nicht getestet und können zu den Unterschieden nichts sagen.

  6. Thomas Charles Edwards

    25 Oktober

    Ihr Test der Lelit Mara X (PL 62) hat mich von dem Siebträger und seinen Eigenschaften überzeugt.
    Allerdings ist Ihnen meines Erachtens ein eklatanter Fehler unterlaufen, der auch zu den auffälligen Brühtemperaturen führen konnte.
    Herr Aeschenbacher weist darauf hin, dass die Maschine zwei wesentliche Schalter besitzt: – den Hauptschalter am Gehäuse und – die Einstellung der Temperatur (PID) in drei Stufen unter der Abdeckung der Tropfschale, ebenfalls an der Frontseite links unten.
    Nein! Es sind drei wesentliche Schalter. Die zwei von Ihnen gefundenen und ein Wechselschalter (0/I) an der rechten unteren Gehäuseseite, ebenfalls nur bei Entnahme der Tropfschale sichtbar. Dieser Schalter ist, so glaube ich, eine wesentliche Errungenschaft dieser Lelit. Ich schalte damit die Temperatursteuerung zwischen dem Boiler und dem Wärmetauscher. Messe und steuere ich die Boilertemperatur (Milchlanze, Heißwasser) ist die Temperatur im Wärmetauscher (Brühwasser) variabel, entsprechend andersherum. Bei Steuerung der Brühwassertemperatur fällt auf, dass der Druck im Boiler nach etwa 30 Minuten rapide abnimmt.
    Auf dieses Alleinstellungsmerkmal haben Sie im Video nicht hingewiesen.
    Ich freue mich, wenn Sie mir eine kurze Antwort zu dieser Technik geben.

    Ansonsten bitte so weitermachen wie bisher. Sie sind mit Ihrem Team immer eine Bereicherung.
    Durch Sie und Ihren Kanal bin ich auf die zweitschönste Sache der Welt gestoßen: Kaffee in all seinen Facetten.

    Mit den besten Grüßen aus dem Rheinland
    Thomas C. Edwards

    • theMario

      23 Dezember

      Die gemessenen Temperaturschwankungen halten mich bisher davon ab, diese Maschine zu erwerben.
      Leider greifen die Kaffeemacher die Themen nicht wiederholt auf und haben keine Zeit für ihre User im Blog.

      Wie sind ihre Erfahrungen bezüglich des dritten Schalter? Bekommt man damit die Temperaturschwankungen aus der Maschine raus?

      Frohes Fest

      • Benjamin

        23 Dezember

        Wir werden das noch einmal beleuchten, können aber nicht sagen wann. Es sind sehr viele Fragen offen.

    • Benjamin

      23 Dezember

      Wir haben sowohl im Brühpriorität – als auch im Steampriorität-Modus gearbeitet. Bei Gelegenheit werden wir alle Messprofile ergänzen.

  7. David

    13 Dezember

    Grüß Euch, toller Test und Bericht! Bestätigt mein Vorhaben eine Lelit zu beschaffen. Kurze Frage zu den einzelnen MARA Modellen: Was ist der Unterschied zw. einer Lelit Mara PL62 X und der PL62 W. Steht hier das „W“ nur für die „wood“-Elemente oder steckt da mehr/ weniger dahinter?

  8. Olaf

    25 Dezember

    Ich habe mir die Mara bestellt, inwiefern die beschriebenen Temperaturschwankungen (..großer Zweikreisertest..) sich im Alltag bemerkbar machen, wird sich zeigen.
    Den Ausschlag hat neben vielen anderen Informationen im Netz, euer detailliertes Video und der große Zweikreisertest gegeben.
    Ansonsten … sehr angenehmes Video, auch weil ihr es versteht, die Sache in den Mittelpunkt zu stellen.
    Ich habe nicht den Eindruck, dass ihr zur Selbstdarstellung neigt, das Zuschauen macht wirklich „Spaß“.

  9. Glinz Roland

    30 Dezember

    Im manual steht, man solle die erweiterte Bedienungsanleitung herunterladen. Aber wo finde ich die? Habe bisher erfolglos dana gesucht.

    • Sebastian

      30 Dezember

      @Roland: Wenn man sich bei „Lelit Care“ anmeldet bekommt man den Zugang dazu. VG.

      • Roland

        30 Dezember

        Merci vielmool👍

  10. Holger Klemp

    31 Dezember

    Hallo Ihr Beiden,

    erstmal großes Lob für Eure Tests und Videos. Sowohl die Einzeltest als auch der Gesamttest der 12 Zweireiher hat mir sehr gut gefallen.

    Ich würde gerne von meiner Maschine auf die Lilit Mara X umsteigen, da mir der Test sehr gut gefallen hat.

    In einem anderen Test habe ich allerdings gesehen, dass sich die sehr leise Vibrationspumpe negativ auf den Druckaufbau auswirkt. Angeblich dauert es bei der Mara X durch die eigenentwickelte Pumpe etwas länger, bis sich der Druck aufbaut. Daher soll die Maschine nur für helle Röstungen gut geeignet sein, da diese auch etwas mehr Bezugszeit vertragen. Aufgrund der etwas länger benötigten Bezugszeit würden sich dunkle Röstungen nicht eignen.

    Habt Ihr das auch Wahrgenommen oder getestet?

    • Robert

      24 Februar

      Hallo Holger, ich besitze die Maschine auch und kann das mit der hellen Röstung nicht bestätigen. Ich hatte beispielsweise einen Tre Forze im Ausschank, der mir auf Stufe 0 mit klassischem 1:2 Brührezept nahezu jedes mal perfekt gelungen ist. Und eine dunklere Röstung als diesen Espresso habe ich noch nie gesehen 😉

  11. Markus

    13 Januar

    Hallo

    habt ihr die Lelit Elizabeth PL92T Dualboiler schon getestet?
    würde gerne eure meinung dazu hören

    Lg Markus

  12. Michael

    21 Februar

    Hallo!
    Bei großen und schweren Maschinen wie zum Beispiel der Rocket Mozzafiatio kann man ja den Siebträger ein- und ausspannen, ohne mit der anderen Hand die schwere Maschine festhalten zu müssen.
    Wie ist das nach eurer Erfahrung bei schmaleren Maschinen wie der Lelit MaraX oder ECM Mechanika V Slim: Wird der Vorteil des geringeren Platzbedarf evtl damit „erkauft“, dass man beim Ein- oder Ausspannen des Siebträgers u. U. die Maschine verschiebt durch die „Hebelkraft“?

    • Friedrich

      22 Februar

      Hallo Michael
      Ich habe meine MaraX seit gestern Abend. Die Maschine steht auf Gummifüsschen, welche das Verschieben der Maschine am Siebträger zuverlässig verhindern. Dafür kann man sie fast nicht mehr verschieben um Wasser nachzugiessen… Mit Filzgleitern rutscht sie dafür rum, wenn man den Siebträger bedient. Ich muss da noch ein besseres Konzept entwickeln.
      Grüsse
      Friedrich

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