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    Kaffeevollautomat
    Nivona Cube 4102 im Test: Der Vollautomat, bei dem ihr selbst verteilt

    Nivona Cube 4102 im Test: Der Vollautomat, bei dem ihr selbst verteilt

    Die Nivona Cube ist ein Kaffeevollautomat, der sich ein paar Dinge beim Siebträger abgeschaut hat. Das Wichtigste davon: Ihr seht das Mahlgut vor der Brühung und dürft es selbst verteilen. Damit nimmt die Nivona Cube genau die Schwäche aus dem Spiel, an der klassische Vollautomaten regelmässig scheitern. Nivona ruft dafür 479 Euro UVP auf, im Handel liegt die Maschine eher bei rund 430 Euro und in der Schweiz bei etwa 500 Franken. Wir haben sie nach unserem KM-Protokoll getestet, inklusive Partikelverteilung, die wir gemeinsam mit der ZHAW in Zürich gemessen haben. Die zentrale Frage: Reicht ein sauber verteilter Puck, um aus einem Vollautomaten einen richtig guten Kaffee zu holen?

    Das Prinzip: Korb raus, Kaffee verteilen, Korb rein

    Statt einer fest verbauten Brühgruppe mit Kolben hat die Cube einen herausnehmbaren Brühkorb, den Nivona Click Cup nennt. Michel Indelicato, Vize-Baristameister in unserem Team, hat sich schnell auf „Korb“ geeinigt, und dabei bleiben wir. Diesen Korb spannt ihr vorne in die Mühle ein, die Maschine erkennt das sofort und zeigt euch im Display nur noch das an, was ihr in diesem Moment braucht: die Mahlmenge. Ein Druck auf das Bohnensymbol, und das Kegelmahlwerk aus gehärtetem Stahl legt los.

    Für 12 Gramm mahlt die Cube acht Sekunden, was im Alltag angenehm bleibt. Die Verteilung im Korb ist danach schon von Haus aus grundsolide, und genau hier kommt ihr ins Spiel. Ein kurzes Antippen, ein leichtes Rütteln, und die Hügellandschaft ist weg. Dieser Handgriff wäre in jedem anderen Vollautomaten ein Qualitätssprung, denn dort presst der Kolben auf ein ungleichmässiges Kaffeebett, durch das sich das Wasser anschliessend seinen Weg sucht. Genau so entsteht Channeling, und genau das führt zu diesen hohlen Getränken, die gleichzeitig bitter und sauer schmecken. Hier ist die Nivona Cube einem klassischen Siebträger ähnlicher als jeder andere Kaffeevollautomat.

    Getampt wird automatisch, sobald ihr den Korb in die Brühposition drückt. Der Stempel fährt bei weniger Kaffee tiefer ein als bei mehr, das Ergebnis ist ein sauber verdichteter Puck ohne Löcher. Nach der Brühung dreht ihr den Korb einmal, der Kaffeekuchen kommt oben heraus und lässt sich in eine Abschlagbox klopfen. Danach mit einem Lappen auswischen, am besten mit einem schwarzen, weil man darauf die Kaffeepartikel nicht sieht. In die Spülmaschine darf der Korb nicht.

    Die Mühle bremst: Hauptpeak bei 367 Mikrometer

    Wenn wir eine Mühle für Espresso testen, liegt unser Zielbereich zwischen 200 und 300 Mikrometern, wirklich gute Mühlen kommen auch darunter. Ab 300 aufwärts wird das Ergebnis so verzettelt, dass eine gleichmässige Extraktion kaum noch gelingt. Die Cube liegt bei einem X50 von 347,9 Mikrometern, der Hauptpeak sitzt bei 367 Mikrometern, der Feinpeak bei 31,1. Das ist eher Kaffeecreme-Verteilung, als eine Espresso-Verteilung.

    Partikelverteilung der Nivona Cube mit Hauptpeak bei 367 Mikrometern

    Wir haben die Mühle zusätzlich auf unserer Referenz-Espressomaschine geprüft, mit denselben Sieben und demselben Testablauf wie bei allen anderen Mühlen. Selbst auf der feinsten Stufe kamen wir nicht in einen Bereich, in dem sich ein klassischer Espresso mit 25 Sekunden Extraktionszeit ziehen liess. Das liegt nicht allein an der Qualität des Mahlwerks, sondern schlicht daran, dass die Mühle nicht fein genug kann. Umgekehrt gilt: Wer feiner gemahlenen Kaffee von Hand einfüllt, bekommt aus der Cube nichts mehr heraus. Das haben wir mit verschiedenen Kaffees probiert.

    Die restlichen Mühlenwerte sind ordentlich. Mit 76,5 Dezibel bleibt die Cube unter unserer Schwelle von 80 und damit im leisen Bereich. Das Mahlgut kommt mit knapp 28 Grad aus der Mühle, was ebenfalls ein guter Wert ist. Bei der Dosierkonstanz messen wir über fünf Portionen eine Standardabweichung von 0,47 Gramm, mit Ausreissern zwischen 11,2 und 12,5 Gramm. Das ist mittelmässig, fällt bei diesem Konzept aber wenig ins Gewicht, weil ihr die Menge ohnehin im Korb seht.

    Totraum: 13,6 Gramm sind mehr als eine ganze Portion

    Der Totraum ist der Kaffee, der nach dem Mahlen in der Mühle zurückbleibt. Bei der Cube messen wir 13,6 Gramm absolut, davon rund 3 Gramm im vorderen Bereich und der Rest im Mahltunnel. Zur Einordnung: Eine Portion sind 12 Gramm. Der Rückstand ist also grösser als das, was ihr überhaupt brüht, und das ist ein klares No-Go.

    Im Alltag heisst das: Der erste Kaffee am Morgen wird mit dem Mahlgut von gestern gebrüht. Konsequenterweise müsst ihr diesen wegschmeissen, wenn ihr guten Kaffee wollt.

    Unser Tipp: Heizt den Brühkorb vor

    Der Unterschied ist deutlich, und zwar sowohl beim Espresso als auch beim Lungo. Die erste Brühung aus dem kalten Korb schmeckt schlicht nicht.

    1
    Leer brühen. Korb einspannen und eine Brühung ohne Kaffee durchlaufen lassen.
    2
    Trocken reiben. Den Korb kurz auswischen, damit kein Restwasser im Kaffee landet.
    3
    Mahlen und verteilen. Jetzt erst mahlen, das Mahlgut antippen und leveln.
    4
    Brühen. Korb einspannen, herunterdrücken, Bezug starten.

    Cremaventil: Der Druck kommt aus dem Ventil, nicht aus dem Mahlgrad

    Wie fast alle Haushaltsvollautomaten arbeitet die Cube mit einem Cremaventil. Die Brühkammer bleibt verschlossen, bis je nach Maschine ein Druck von zwei bis vier Bar erreicht ist, dann öffnet das Ventil und der Kaffee schiesst in die Tasse. Der Sinn dahinter: Weil die Mahlgrade in Vollautomatenmühlen meist zu grob sind, würde sich sonst gar kein Druck aufbauen. Das Ventil erzeugt ihn künstlich und liefert dazu die dicke Crema, der es seinen Marketingnamen verdankt.

    Technisch ist das nichts anderes als das Prinzip eines doppelwandigen Siebes, und das hat Konsequenzen. Ihr bekommt selbst aus altem Kaffee noch Crema, ihr seht den Fluss nicht und könnt den Mahlgrad deshalb auch nicht kalibrieren. Die Maschine verlangt es auch gar nicht von euch. Ohne Cremaventil würde der Espresso bei diesem Mahlgrad einfach in die Tasse rauschen.

    Temperatur: Warum wir hier keine absoluten Werte liefern

    Bei Espressomaschinen spannen wir für die Temperaturmessung einen Scace-Siebträger ein, der einen echten Brühdruck simuliert. In die Cube passt so ein Messsiebträger nicht. Michel hat stattdessen eine Temperatursonde direkt unter der Dusche angebracht, schmal genug, dass sich weiterhin brühen liess. Der einzige Widerstand im System war dabei das Cremaventil, und das ist eben nicht derselbe Gegendruck, den wir sonst gewohnt sind.

    Wir messen unter diesen Bedingungen rund 85 Grad an der höchsten der drei Temperaturstufen. Mit echtem Widerstand wären wir vermutlich eher bei 88 Grad gelandet. Weil das eine Schätzung bleibt, verzichten wir bei dieser Maschine bewusst auf absolute Werte und auf eine Bewertung nach unserem Temperaturprotokoll. Als Orientierung reicht es trotzdem, denn 85 bis 88 Grad sind für einen Vollautomaten eher am unteren Rand.

    Daraus folgt eine klare Empfehlung für die Praxis: Nehmt bei den allermeisten Kaffees die heisseste der drei Brühtemperaturen, nur bei sehr dunklen Röstungen könnt ihr eine Stufe heruntergehen. Sensorisch hatten wir damit durchweg die besten Ergebnisse. Der Thermoblock braucht übrigens einen kurzen Moment zum Aufheizen, bevor der erste Bezug startet.

    Vorbrühung: Ein Drittel benetzt, das bringt nichts

    Die Cube macht vor jedem Bezug eine Vorbrühung, und die lässt sich nicht abschalten. Wir haben nachgesehen, was sie tatsächlich tut, indem wir die Brühung nach der Vorbenetzung gestoppt und den Korb herausgenommen haben. Das Ergebnis: Nicht einmal ein Drittel des Kaffees war feucht.

    Der Sinn einer Vorbenetzung ist, den kompletten Kaffee anzufeuchten, damit er das Wasser nicht mehr zurückstösst, wenn der Hauptstrom kommt, weil dann alles gleichmässig extrahiert. Wenn nur ein Drittel benetzt wird, funktioniert das nicht. Machen fast alle Hersteller so, trotzdem ist es daneben.

    Espresso: 12 Gramm rein, rund 30 Gramm raus, etwa 6 % TDS

    Wer mit der Cube Espresso trinken möchte, kann das, und zwar mit diesem Rezept: feinster Mahlgrad, höchste Mahlmenge und kleinste Bezugsmenge.

    12 gim Korb
    ~30 gin der Tasse
    1:2,5Verhältnis
    ~6 %TDS

    Der TDS, also die Menge gelöster Teilchen im Verhältnis zum Wasser, liegt bei rund 6 Prozent. Zum Vergleich: Filterkaffee liegt bei 1,2 bis 1,4 Prozent, ein sauber gebrühter Kaffeecreme zwischen 1,5 und 2,5, und ein Espresso beginnt bei etwa 6 Prozent. Per Definition ist das also ein Espresso.

    Sensorisch ist er grundsolide und gehört zu den besseren Espressi, die wir aus einem Vollautomaten getrunken haben. Er erinnert uns allerdings stark an einen Espresso aus einer DeLonghi Dedica mit doppelwandigem Sieb und einer schwachen Mühle. Das Getränk ist dorthin gefahren worden, wo ein Espresso liegt, aber die Limitierungen bleiben sichtbar. Sie heissen Cremaventil, Temperatur und vor allem Mühle.

    Die Paradedisziplin ist der kräftige Lungo

    Interessant wird die Cube bei allem, was länger ist als ein Espresso. Die Bezugsmengen sind in vier Stufen gestaffelt und liegen bei rund 30, 50, 70 und 110 Millilitern. Wir empfehlen die dritte Stufe.

    12 gim Korb
    70 gin der Tasse
    3Mahlgrad
    30 s+Brühzeit

    Dafür braucht die Maschine mindestens 30 Sekunden Brühzeit, was einiges ist, aber zu einem sehr guten Ergebnis führt. Die vierte Stufe mit 110 Millilitern ist deutlich zu viel und schmeckt überextrahiert.

    Mit dem Mahlgrad auf der dritten von fünf Stufen, dem Profil Konstant und der höchsten Temperatur kommt ein Getränk in die Tasse, das eher ein langer Espresso als ein klassischer Kaffeecreme ist: Kakao, Süsse, ein kräftiger Körper und eine schöne Bitterkeit, die nicht harsch wird. Vor allem schmeckt der Kaffee clean, und das liegt daran, dass ihr die Brühkammer selbst in der Hand habt und sie sauber halten könnt. Für uns ist das der beste lange Kaffee, den wir seit langem aus einem Vollautomaten getrunken haben.

    Wenn ihr morgens einen grossen Becher trinkt, macht lieber zwei Brühungen hintereinander. Also zweimal mahlen und brühen, insgesamt 24 Gramm Kaffee und rund 140 Milliliter in der Tasse. Dann schmeckt der Pott auch nach etwas.

    Brühprofile: Konstant gewinnt

    Nivona nennt die drei Brühprofile Aroma Balance System und stellt auf der Website Druck- oder Flusskurven dazu dar. Bestätigen können wir die nicht, weil wir ohne Messsiebträger keinen Druck messen können. Beurteilen können wir Brühzeit und Sensorik.

    Dynamik reduziert den Fluss nach der Vorbrühung kurz und geht dann schnell wieder hoch. Auf der Espressoebene wurde es damit metallisch und unangenehm bitter, jedenfalls in Verbindung mit unserem Compadre.

    Konstant zieht den Druckaufbau langsamer und länger. Das erinnert sensorisch an eine Siebträgermaschine mit Vibrationspumpe und hat bei verschiedensten Kaffees die balanciertesten Ergebnisse geliefert. Das ist unsere Empfehlung.

    Intense verlängert die Extraktionszeit locker um fünf bis acht Sekunden. Bei einem Lungo ergibt das wenig Sinn, weil wir eine längere Extraktion lieber über einen feineren Mahlgrad holen als über eine stark gedrosselte Pumpe. Als Experimentierfeld für hellere Röstungen könnt ihr es trotzdem ausprobieren.

    Wenn ihr die Profile selbst vergleicht, macht zwei Brühungen mit demselben Mahlgrad hintereinander, achtet darauf, dass alles vorgeheizt und der Totraum geleert ist. Sonst vergleicht ihr unterschiedliche Faktoren.

    Was im Alltag stört

    Eine Milchaufschäumung gibt es nicht, das muss man wissen. Die Tropfschale ist die kleinste, die uns je untergekommen ist, und der Abstand zur Auslaufhöhe beträgt gut zehn Zentimeter, was für klassische Tassen reicht, für grosse Becher aber nicht. Im Kunststoffgitter des Bohnenbehälters bleiben immer wieder Bohnen hängen.

    Bei unseren Testgeräten ist uns ausserdem aufgefallen, dass die Brühgruppe nach unten offen ist und die erste Brühung nicht sauber dicht war, mit merkwürdigen Resttropfen nach dem Bezug. Vereinzelt hatten wir explosionsartige Brühungen. Und nach mehreren Bezügen hintereinander hatte das Wasser im Tank rund 40 Grad. Zuletzt eine Kleinigkeit, die im Alltag hilft: Wartet nach dem Bezug einen Moment, bis die Maschine den Druck entlastet hat, bevor ihr den Hebel hochnehmt und den Korb herauszieht.

    Für wen lohnt sich die Cube?

    Wenn ihr zu Hause ausschliesslich Espresso trinkt, würden wir euch in dieser Preisklasse etwas anderes empfehlen. Eine DeLonghi Dedica für 150 bis 200 Euro, ein einwandiges Sieb und eine Mühle wie die DF54 für rund 250 Euro landen bei ungefähr 450 Euro und liefern den besseren Espresso. Auch eine Gaggia Classic, zumindest gebraucht, oder eine Lelit Anita bewegen sich in diesem Bereich. Platz braucht so ein getrenntes Setup übrigens kaum mehr als die Cube. Welche Bauart zu euch passt, haben wir in unserer Kaufberatung für Espressomaschinen aufgeschrieben.

    Warum wir von Siebträgermaschinen mit eingebautem Mahlwerk in dieser Preisklasse meistens abraten, haben wir separat aufgeschrieben, und die Cube zeigt den Grund ziemlich genau: Die eingebaute Mühle ist der Punkt, an dem es klemmt. Wer eine separate Mühle kauft, kann sie später einzeln ersetzen und verbessern, ohne die ganze Maschine zu tauschen.

    Spannend wird die Cube dagegen im gemischten Haushalt, in dem mal ein kurzes und mal ein längeres Getränk gewünscht ist und niemand Lust auf das Innenleben eines klassischen Vollautomaten hat. Wer eine 80-Milliliter-Tasse trinken will, die richtig kräftig ist und fast wie ein Espresso schmeckt, ist hier goldrichtig. Dazu kommt ein Punkt, den man nicht laut genug sagen kann: Ihr habt die Reinigung ohne Aufwand in der Hand, weil die Verschmutzung nicht tief in der Maschine sitzt, sondern in einem Korb, der nach dem Brühen mit einem Lappen sauber ist.

    Wir sehen in dieser Bauweise Potenzial und würden uns wünschen, dass andere Hersteller sie aufgreifen. Eigene Wege abseits des klassischen Vollautomaten gibt es durchaus schon, etwa bei der Jura Ono. Auf der World of Coffee in Brüssel haben wir mit Datum Coffee ein österreichisches Startup gesehen, das eine ähnliche Idee mit einem 58er Siebträger, anderen Materialien und einer voraussichtlich guten Mühle umsetzt. Wir sind gespannt.

    Fazit: Ein Vollautomat, der eine gute Frage stellt

    Die Nivona Cube macht genau das richtig, was Vollautomaten sonst falsch machen. Ihr seht den gemahlenen Kaffee, ihr verteilt ihn selbst, ihr bekommt eine gleichmässige Extraktion und eine Brühkammer, die sich in Sekunden reinigen lässt. Für rund 430 bis 479 Euro ist das ein durchdachtes Konzept in einem sehr kleinen Gehäuse.

    Die Limitierungen bleiben allerdings deutlich. Die Mühle kann mit einem Hauptpeak von 367 Mikrometern nicht fein genug mahlen, der fehlende Widerstand wird über ein Cremaventil kompensiert, die Vorbrühung benetzt nur ein Drittel des Kaffees und der Totraum ist mit 13,6 Gramm grösser als eine Portion. Wer Espresso will, bekommt für dasselbe Geld mit einer kleinen Espressomaschine und einer separaten Mühle mehr. Wer dagegen einen kräftigen, sauberen Lungo im Bereich um 70 Milliliter sucht, dazu wenig Platz hat und keine Milch braucht, holt hier erstaunlich viel heraus. Kaufen würden wir die Cube jedenfalls eher als einen klassischen Vollautomaten, weil das Ergebnis in der Tasse besser ist.

    Technische Daten im Überblick

    Merkmal Wert
    Preis ca. 479 Euro UVP, im Handel ca. 430 Euro / ca. 500 CHF (Stand August 2026)
    Heizsystem Thermoblock, 1.455 Watt
    Pumpendruck 15 bar (Herstellerangabe)
    Mahlwerk Kegelmahlwerk aus gehärtetem Stahl, 5 Mahlgradstufen
    Mahlmenge ca. 6–7 g (Minimum) bis ca. 12,3 g (Maximum)
    Mahlzeit 8 Sekunden für 12 g
    Lautstärke Mühle 76,5 dB
    Partikelverteilung X50 347,9 µm, Hauptpeak 367 µm, Feinpeak 31,1 µm (gemessen mit der ZHAW)
    Absoluter Totraum 13,6 g
    Brühtemperatur ca. 85 °C ohne Widerstand gemessen, höchste Stufe (keine absolute Messung möglich)
    Brühprofile 3 (Dynamik, Konstant, Intense)
    Temperaturstufen 3
    Bezugsmengen ca. 30 / 50 / 70 / 110 ml
    Milchsystem nicht vorhanden
    Bohnenbehälter 250 g
    Wassertank 1,4 l
    Masse (B x H x T) 21 x 32 x 21 cm
    Gewicht 5 kg
    Tassenhöhe gut 10 cm

    Wie immer haben wir auch diese Maschine selbst gekauft.

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